Release Management mit SET-LIBER

Ermöglicht die Bündelung von Change Requests zu einem Release und stellt die Einhaltung der Regelungen für Software-Übernahme, -Abnahme und -Autorisierung sicher.

Situation

Die Qualität der Software-Entwicklung und -Pflege leidet oftmals darunter, dass eine automatische Bündelung von Änderungsanforderungen nicht unterstützt wird. Die Einhaltung der Regelungen für Software-Übernahme, -Abnahme und -Autorisierung ist nicht sichergestellt, wenn für diese sensiblen Bereiche keine maschinelle Steuerung und Kontrolle existiert.

Lösung mit SET-LIBER Release Management

SET-LIBER Releases sind Pakete von Configuration Items (CIs), die nach erfolgreichem Test gemeinsam in die Produktionsumgebung übergeben werden. Das SET-LIBER Release Management erlaubt eine beliebige Bündelung von Change Requests, die gesteuert über das Release den zugeordneten Workflow durchlaufen und gemeinsam in das produktive System übergeben werden.

Jedes Release ist selbst ein CI in SET-LIBER und unterliegt damit den definierten Verwaltungsregeln:

Das SET-LIBER Release Management ist eng mit dem Task Management verknüpft, da ein Release mehrere Change Requests bündelt. Die Stages des Task Managements werden integrativ durchlaufen, das heißt alle zum Release gehörigen Software Objekte werden gemeinsam an die jeweils nächste Stage übergeben und gehen zum gleichen Zeitpunkt in Produktion.

Das Change Management bildet den kleinsten Kontroll-Baustein innerhalb eines Releases. Unabhängig davon, welche unterschiedlichen CIs in einem Release zusammengefasst werden, sorgt das Change Management für eine einheitliche Bearbeitung aller CIs, deren Versionierung und ggf. Historisierung. Das Release unterliegt dabei selbst den Regeln des Change Managements, so dass eine revisionssichere Versionierung und Historisierung jederzeit gewährleistet ist.

In einem Release können CIs aller Art zusammengefasst werden, unabhängig davon, auf welcher Plattform sie entwickelt bzw. eingesetzt werden. Das Cross-Platform Management sorgt dafür, dass alle CIs formatunabhängig und lokationsunabhängig nach den gleichen Regeln bearbeitet, getestet und in den produktiven Betrieb übergeben werden.

Das Configuration Management unterstützt die Release-Planung durch Lieferung von Informationen darüber, welche CIs durch geplante Entwicklung und Änderung direkt oder indirekt betroffen sind. Die CMDB liefert dabei die Informationen über den aktuellen Status aller Release-Komponenten.